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	<title>Mampfologie &#187; Gerstensaft</title>
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	<description>[die] = Das Streben nach den bestmöglichen Geschmackserlebnis</description>
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		<title>Airbräu &#8211; Göttertrunk am Flughafen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 18:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Auf meiner Suche nach gutem Bier jenseits der bekannten Großbrauereien verschlägt es mich immer wieder zum Airbräu auf den Münchner Flughafen. An einem Ort, wo man es gar nicht vermuten würde, hat sich seit einigen Jahren eine Kleinbrauerei etabliert, die ein sehr ordentliches Bier produziert. So weit, so gut. Aber beim letzten Besuch gestern haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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			</a>
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<p>Auf meiner Suche nach gutem Bier jenseits der bekannten Großbrauereien verschlägt es mich immer wieder zum <a href="http://www.airbraeu.de/" target="_blank">Airbräu</a> auf den Münchner Flughafen. An einem Ort, wo man es gar nicht vermuten würde, hat sich seit einigen Jahren eine Kleinbrauerei etabliert, die ein sehr ordentliches Bier produziert. So weit, so gut. Aber beim letzten Besuch gestern haben sie noch eins draufgesetzt.</p>
<p><span id="more-66"></span>Nach der Verkostung des &#8220;Maydays&#8221;, eines zwar schmackhaften aber für meinen Geschmack doch ein klein wenig zu laschen Weizen-Maibocks, unter gleichzeitiger Einnahme eines Zwiebelrostbratens entschloss ich mich, zur Neutralisierung vor dem Dessert noch ein altbewährtes Helles zu mir zu nehmen. Der &#8220;Fliegerquell&#8221; ist ein süffiges naturtrübes Bier, das qualitativ die Erzeugnisse der meisten anderen Kleinbrauereien in die Tasche steckt. Aber gleich beim ersten Schluck merkte ich, dass diemsal irgendetwas anders war als sonst. Nach ein paar Sekunden hatte ich es heraus: Honig!  Das Bier hatte ein deutliches Honigaroma, das ihm wahrlich nicht schlecht zu Gesicht stand. Ich mußte mich sehr zurückhalten, sonst hätte mich <a href="http://www.nacht-gedanken.de/" target="_blank">Frau Nachtgedanken</a> nach Hause tragen müssen.</p>
<p>Ich vermute nicht ernsthaft, dass hier beim Brauen nachgeholfen wurde. Bei den heuten Honigpreisen würde die Halbe dann vermutlich auch 4 Euro kosten. Vielmehr zeigt sich, dass bei handwerklicher Herstellung im (relativ) kleinen Maßstab jeder Sud anders schmecken kann. Und genau das ist es, was Kleinbrauereien von Bierfabriken wohltuend abhebt. An irgendeinem Rädchen hat der Braumeister da gedreht, und zwar in der rchtigen Richtung. Ob es Absicht oder Zufall war, wer weiß? Vielleicht schmeckt der Fliegerquell ja morgen schon wieder ganz anders.</p>
<p><strong>Airbräu</strong></p>
<p>Zentralbereich<br />
des Flughafens München<br />
zwischen Terminal 1 und Terminal 2</p>
<p>Tel. 089/975 9 31 11</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />
Täglich von 8 bis 1 Uhr</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mampf-21&#038;o=3&#038;p=15&#038;l=st1&#038;mode=books-de&#038;search=bier&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=EB8211&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="468" height="240" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Forschungsbrauerei &#8211; Münchens bestes Bier</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 19:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gastronomie]]></category>
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Bei Münchner Bier denkt man unwillkürlich an die berühmten Großbrauereien, als da wären Hofbräu, Löwenbräu, Paulaner, Hacker-Pschorr, Augustiner und Spaten. Was nur wenige wissen, ist dass sich im Schatten der Großen schon seit mehr als 75 Jahren eine unscheinbare Kleinbrauerei gehalten hat. Selbst vielen Münchnern ist sie unbekann, da bekomme ich fast schon ein schlechtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a title="fob_muc.jpg" href="http://www.mampfologie.de/wp-content/uploads/2008/03/fob_muc.jpg"><img class="alignleft" src="http://www.mampfologie.de/wp-content/uploads/2008/03/fob_muc.jpg" alt="fob_muc.jpg" width="322" height="201" align="texttop" /></a>Bei Münchner Bier denkt man unwillkürlich an die berühmten Großbrauereien, als da wären Hofbräu, Löwenbräu, Paulaner, Hacker-Pschorr, Augustiner und Spaten. Was nur wenige wissen, ist dass sich im Schatten der Großen schon seit mehr als 75 Jahren eine unscheinbare Kleinbrauerei gehalten hat. Selbst vielen Münchnern ist sie unbekann, da bekomme ich fast schon ein schlechtes Gewissen, einen Geheimtip zu verraten. Natürlich gibt es auch in München einige der in Mode gekommen &#8220;Microbrews&#8221;, also Gasthausbrauereien, bei denen die Gäste quasi um den Braukessel herumsitzen. Aber die <a href="http://www.forschungsbrauerei.de/" target="_blank">Forschungsbrauerei</a> in Perlach ist damit nicht zu vergleichen.</p>
<p><span id="more-19"></span>Der Brauingenieur Gottfried Jakob gründete die Brauerei 1930, um sich der Entwicklung neuer Brauverfahren zu widmen. Forschung wird heute nicht mehr betrieben aber das Bier ist immer noch erstklassig. Gebraut werden nur 2 Sorten: &#8220;Pilsissimus&#8221;, ein im Vergleich zum klassischen Mühner Hellen  leicht stärker gehopftes Bier, und der helle &#8220;Jakobus-Bock&#8221;. Der Brauerei angeschlossen ist eine urige Wirtschaft mit kleinem Biergarten. Die Küche ist klassisch-bayrisch, insbesondere die Weißwürste sind ausgezeichnet. Das Bier wird ausschließlich vor Ort ausgeschenkt. Immerhin werden seit ein paar Jahren auch Flaschen verkauft. Mitgebrauchte Behältnisse werden ebenfalls befüllt. Zu erwähnen wäre noch, dass nach 16 Uhr nur Maßen ausgeschenkt werden (!)</p>
<p><strong>Forschungsbrauerei</strong><br />
 Unterhachinger Straße 76<br />
 D-81737 München<br />
 Telefon: 089-6701169</p>
<p>Geöffnet: An Werktagen 11.00-23.00 Uhr<br />
 Sonn- &amp; Feiertage 10.00-22.00 Uhr.<br />
 Montag Ruhetag.</p>
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